Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1314

Pommerscher Herder in Marburg

Freitag, 25 November 2011

Zum Tod von Roderich Schmidt

Im September verstarb in Marburg an der Lahn Professor Roderich Schmidt, emeritierter Historiker der Philipps-Universität und früherer Direktor des Herder-Instituts.

Der fast 45 Jahre in Marburg lebende und wirkende Gelehrte wurde am 7. Februar 1925 in Demmin/Vorpommern geboren. 

Von: Peter Wörster (KK)

Roderich Schmidt    

Der europäische Deutsche Orden

Freitag, 25 November 2011

In Wien weiß man: „Ihr müßt die Menschen froh machen“

Seit mehr als achthundert Jahren gehört dem Deutschen Orden Grund und Boden der heutigen Singerstrasse 7 direkt hinter dem Wiener Stephansdom, seit zweihundert Jahren ist das Deutsche Haus Sitz des Hochmeisters. Generalabt Bruno Platter, ein Südtiroler, nennt als seine größte Freude die gute Nachwuchssituation in seinem Orden, der zwar zahlenmäßig nie groß, dafür aber mächtig war.  

Von: Norbert Matern (KK)

Des Hochmeisters breites Deutsches Haus hinter dem Stephansdom   

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Ein „Bild“ von einer Landschaft

Der bekannte emeritierte Bochumer Geographieprofessor Herbert Liedtke, geboren 1928 in Berlin, hat ein interessantes interdisziplinäres Werk aus Geschichte und Geographie im Selbstverlag veröffentlicht. Er beschreibt „Die Landschaften Ostpreußens“ in lexikalischer Form. 

Von: Martin Sprungala (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Geschichte zwar nicht, aber Literaturgeschichte geschrieben

Literatur und literarisches Leben in ihrer engen Beziehung zur Zeitgeschichte könnte als das Schwerpunktthema von Heft 3/2011 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“ bezeichnet werden, die im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erscheint.  

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

„Besondere … Bemühungen“

„Ich bin der letzte noch lebende Zeitzeuge, der die ‚besonderen humanitären Bemühungen der Bundesregierung’ von 1963 an mit verfolgt und gefördert hat. Meine Erinnerungen hielt ich im Frühjahr/Sommer 1989 fest, zunächst nicht, um sie zu veröffentlichen, sondern um das niederzuschreiben, was mich jahrzehntelang sehr bewegt hat…"

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)


Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Das deutsche Leben der ungarischen Literatur

Die ungarische Literatur in deutscher Sprache bildet einen überraschend großen Teil der deutschsprachigen Literatur. Gudrun Brzoska hat mit viel Elan in den letzten Jahren die „Ehinger Bibliothek“ aufgebaut. Die Spezialistin für ungarische Literatur in deutscher Sprache hat inzwischen eine Datenbank aufgebaut (https://www.ungarische-literatur.eu) und schreibt Rezensionen über die in deutscher Sprache erschienene ungarische Literatur.  

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Deutsche Dämmerung in Rumänien: Tagung am Heiligenhof

Auf dem Territorium des nach dem Ersten Weltkrieg geschaffenen Großrumänien lebten damals zwölf deutsche Siedlergruppen: Siebenbürger Sachsen, Banater und Sathmarer Schwaben, Bessarabiendeutsche, Buchenlanddeutsche, Dobrudschadeutsche, Landler, Durlacher, Deutschböhmen, Steyrer, Temeswarer, Zipser. 

Von: (KK)


Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Sudetendeutsch allüberall

Im Sudetendeutschen Haus in München wurden Anfang November die kulturellen Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft verliehen. Die Sudetendeutschen Förderpreise werden seit 1979 jährlich vergeben und sind mit 1000 Euro dotiert.   

Von: Susanne Habel (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Orgel für die Petrikirche in Riga

Unter der Schirmherrschaft von Gidon Kremer, der Regie der Orgel-Stiftung Petrikirche Riga (Babette Baronin von Sass) und der Projektleitung … 

Von: (KK)

 

Literatur und Kunst

Freitag, 25 November 2011

Aus dem Ruß eine Blume
In Ratingen wird die Kultur der Vielschichtigkeit Oberschlesiens museales Ereignis

Bei einem Rundgang durch die Sonderschau „Bobrek – aus dem Ruß eine Blume. Bilder eines Stadtteils in Oberschlesien heute und vor 100 Jahren“ im Oberschlesischen Landesmuseum Ratingen Hösel kann der Betrachter anhand der Gegenüberstellung der historischen Aufnahmen des oberschlesischen Stadtteils Bobrek bei Beuthen/Bytom und der zeitgenössischen Fotografien von Martin Langer die Entwicklung und Veränderung des Landstriches deutlich erkennen. 

Von: Dieter Göllner (KK)

Fotografie als Medium des Erzählens: Vom Werden und Vergehen und Bestehen einer Industrieregion weiß Martin Langer zu berichten und sie zu belichten  

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