Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1314

Auf alten Wegen in neuer Spur

Freitag, 25 November 2011

Delegationsreise der Mitglieder des Vorstandes und Mitarbeiter der Stiftung Haus Oberschlesien an die Quellen ihres kulturellen Wollens

Die Finger an den Puls der Zeit halten … So könnte metaphorisch die Einschätzung einer Delegationsreise der Stiftung Haus Oberschlesien lauten. Eine ganze Woche lang gab es im September 2011 neue Eindrücke und Gespräche in unablässiger Folge. Nach den dreißig Programmpunkten kehrten die Mitglieder des Vorstandes der Stiftung zufrieden ins Rheinland zurück.  

Von: Stephan Kaiser (KK)

Karyatiden sind’s nicht, gleichwohl tragende Stützen schlesischer Kulturarbeit: Besuch des privaten Regionalmuseums mit Feuerwehrmuseum in Suszec, Kr. Pless. Die Gäste versuchen, die Überdachung der Einfahrt einer Scheune zu öffnen   

Literatur und Kunst

Freitag, 25 November 2011

In Porträts gibt sich der Porträtierende zu erkennen

Das zeigt auch Petra Flath in München

„Porträts aus Böhmen und Mähren“ heißt Petra Flaths neue Ausstellung in der Alfred-Kubin-Galerie im Sudetendeutschen Haus in der Münchner Hochstraße 8 (Adalbert Stifter Verein) eröffnet. 

Von: Hans Gärtner (KK)

Johann Böhm, einer der von Petra Flath Porträtierten, war von 1994 bis 2003 bayerischer Landtagspräsident  

Heimat bauen

Freitag, 25 November 2011

Tagung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu den Vertriebenensiedlungen und ihrem Beitrag zur Integration

Was ist das Besondere an den vor allem in Bayern gegründeten Vertriebenensiedlungen? Wie haben sie zur Integration der Heimatvertiebenen beigetragen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Seminar „Vertriebenensiedlungen in der Bundesrepublik – ein Stück deutscher Zeitgeschichte“ im Haus der Kultur in Waldkraiburg.  

Von: Markus Bauer (KK)

Perspektiven sind nebensächlich, das Gefühl der Geborgenheit ist immer ein bißchen naiv, das zeigt auch Heinz Schunns Darstellung der Siebenbürgersiedlung Drabenderhöhe

Erneuerter OKR-Vorstand

Freitag, 25 November 2011
Ehre, wem Ehre gebührt, Ehrenamt jenen,
die es ausfüllen, Rat und Tat von denen, die sie zu geben vermögen und dazu bereit sind

Von: (KK)

von links: Professor Dr. Roswitha Wisniewski, Vizepräsidentin, Rüdiger Goldmann, Barbara Schoch, Klaus Weigelt, Präsident, Babette Baronin von Sass  

Pommerscher Herder in Marburg

Freitag, 25 November 2011

Zum Tod von Roderich Schmidt

Im September verstarb in Marburg an der Lahn Professor Roderich Schmidt, emeritierter Historiker der Philipps-Universität und früherer Direktor des Herder-Instituts.

Der fast 45 Jahre in Marburg lebende und wirkende Gelehrte wurde am 7. Februar 1925 in Demmin/Vorpommern geboren. 

Von: Peter Wörster (KK)

Roderich Schmidt    

Der europäische Deutsche Orden

Freitag, 25 November 2011

In Wien weiß man: „Ihr müßt die Menschen froh machen“

Seit mehr als achthundert Jahren gehört dem Deutschen Orden Grund und Boden der heutigen Singerstrasse 7 direkt hinter dem Wiener Stephansdom, seit zweihundert Jahren ist das Deutsche Haus Sitz des Hochmeisters. Generalabt Bruno Platter, ein Südtiroler, nennt als seine größte Freude die gute Nachwuchssituation in seinem Orden, der zwar zahlenmäßig nie groß, dafür aber mächtig war.  

Von: Norbert Matern (KK)

Des Hochmeisters breites Deutsches Haus hinter dem Stephansdom   

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Ein „Bild“ von einer Landschaft

Der bekannte emeritierte Bochumer Geographieprofessor Herbert Liedtke, geboren 1928 in Berlin, hat ein interessantes interdisziplinäres Werk aus Geschichte und Geographie im Selbstverlag veröffentlicht. Er beschreibt „Die Landschaften Ostpreußens“ in lexikalischer Form. 

Von: Martin Sprungala (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Geschichte zwar nicht, aber Literaturgeschichte geschrieben

Literatur und literarisches Leben in ihrer engen Beziehung zur Zeitgeschichte könnte als das Schwerpunktthema von Heft 3/2011 der Vierteljahresschrift „Spiegelungen“ bezeichnet werden, die im Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas (IKGS) erscheint.  

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

„Besondere … Bemühungen“

„Ich bin der letzte noch lebende Zeitzeuge, der die ‚besonderen humanitären Bemühungen der Bundesregierung’ von 1963 an mit verfolgt und gefördert hat. Meine Erinnerungen hielt ich im Frühjahr/Sommer 1989 fest, zunächst nicht, um sie zu veröffentlichen, sondern um das niederzuschreiben, was mich jahrzehntelang sehr bewegt hat…"

Von: Ingeborg Szöllösi (KK)


Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Das deutsche Leben der ungarischen Literatur

Die ungarische Literatur in deutscher Sprache bildet einen überraschend großen Teil der deutschsprachigen Literatur. Gudrun Brzoska hat mit viel Elan in den letzten Jahren die „Ehinger Bibliothek“ aufgebaut. Die Spezialistin für ungarische Literatur in deutscher Sprache hat inzwischen eine Datenbank aufgebaut (https://www.ungarische-literatur.eu) und schreibt Rezensionen über die in deutscher Sprache erschienene ungarische Literatur.  

Von: (KK)

 
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