Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1331

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnersttag, 25. April 2013

Ehre dem Meister Karl Dedecius und seinen Schülern

Die Robert Bosch Stiftung zeichnet 2013 zum sechsten Mal exzellente polnische und deutsche Übersetzer aus. Dieses Jahr geht der Karl-Dedecius-Preis an Jakub Ekier und Bernhard Hartmann.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. April 2013

„Trittsicher das Eis gebrochen“ – auf tritt Horst Seehofer: Karlspreis

Der Europäische Karlspreis der Sudetendeutschen geht dieses Jahr an Bayerns Ministerpräsidenten Horst Seehofer, den Schirmherrn der nach dem Zweiten Weltkrieg vertriebenen Volksgruppe, die heute der Vierte Stamm Bayerns ist.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. April 2013

Gemeinsam gelehrsam

Baltische und deutsche Studenten sind auch im Sommer 2013 zu einem baltischen Studenten-Sommer-Seminar nach Estland eingeladen, das sie mit je sechs estnischen, lettischen, deutschen und je drei russischen Studenten aus Est- und Lettland zusammen erleben werden.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. April 2013

Soroptimistisch Sorge tragen

„Caring For Our Future Together – Gemeinsam für unsere Zukunft Sorge tragen“. Unter diesem Titel veranstalten Soroptimist International (SI) Potsdam und SI Danzig/Gdansk gemeinsam vom 4. bis zum 10. Juli zum siebten Mal ein Seminar mit Blick auf die Kreisauer Impulse und unsere heutige Aufgabe.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. April 2013

Die Versteppung des Menschen

Die Ausstellung „Schwarze Pfingsten“ über die Deportation in die Baragan-Steppe im stalinistischen Rumänien der Jahre 1951 bis 1956 wird ab dem 25. April fünf Wochen lang im Bukowina-Institut in Augsburg gezeigt.

Von: (KK)

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. April 2013

Was kaum zu ertragen ist, muss man sagen

Bei den Usedomer Literaturtagen stimmen Ort und Zeit dafür

Was 1945 an der Ostsee geschehen ist, hätte kein Dramatiker erfinden können. Der Historiker Andreas Kossert weiß, wovon er spricht, und er weiß auch, warum er ins Literarische ausgreift, um historische Dimensionen zu verdeutlichen. Es ist die Literatur, die auch dem Geschichtsforscher in manchen Fragen weiterhilft, zumal in der Frage nach dem Sinn seines wissenschaftlichen Tuns.

Von: Georg Aescht (KK)
Was-kaum-zu-ertragen

Dieser Preis hat keinen Preis, er kostet lediglich etwas Freundlichkeit und viel Dichtkunst: Der diesjährige Träger Jan Koneffke mit dem Faustpfand des Usedomer Literaturpreises, im Rücken
und an seiner Seite die Runde der Zuständigen (v. l.): Thomas Hummel (Usedomer Musikfestival), Andreas Kossert, Winfried Smaczny, Dietmar Gutsche (Kaiserbäder), Hellmuth Karasek, Erhard Schütz, Thomas Schulz
Bild: Deutsches Kulturforum östiches Europa

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. April 2013

Historische Logik wird dem Markt unterworfen

Darum ist Breslau nicht mehr der Rede wert

Unlängst erschien auf dem Buchmarkt der Band „Die Ducks in Deutschland. Eine Comic-Reise in 8 Kapiteln“. Auf 100 Seiten wird eine vergnügliche und spannende Schnitzeljagd der Familie Duck im Sommer 2012 erzählt: Dagobert, Donald, die drei Neffen Tick, Trick und Track und ihrer aller Rivale Klaas Klever suchen nach dem Schatz der fiktiven Gräfin von Tarn und Tuxis, die einhundert Jahre zuvor, 1912, ein Opfer des Untergangs der „Titanic“ wurde, zuvor jedoch ihre Reichtümer versteckt und mit gereimten Rätseln „garniert’“hatte.

Von: Martin Hollender (KK)
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Selbst die hundert Jahre zählende Jahrhunderthalle Breslau war den Comicern nicht metropolitan genug
Bild: Mathias Marx/Deutsches Kulturforum östliches Europa

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. April 2013

Böhmisch, bayrisch, Hanitzsch

Ausstellung einer Münchner zeichnerischen Institution

„Heute Hinrichtung“ steht an einem Schausteller-Stand von 1911 zu lesen, wo August Schichtl in seinem Varieté „Großkopferte und andere Hammel“ vorstellte. Das Ding steht in der Puppentheater-Sammlung des Münchner Stadtmuseums, 3. Etage.

Von: Hans Gärtner (KK)
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Scharf die Züge, fließend die Übergänge zwischen Charakterkopf und Karikatur.
Auch das vermag Dieter Hanitzsch zu vereinbaren
Bilder aus der Ausstellung

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. April 2013

Der Glast des Glases

In Rheinbach wird er zum Strahlen gebracht

Das 1968 von den „Freunden edlen Glases“ e. V. gegründete Glasmuseum Rheinbach hat sich längst als das Herzstück des Bürger- und Kulturzentrums Himmeroder Hof etabliert. Das Museum gibt seinen Besuchern nicht nur einen guten Überblick über die Kunst der böhmischen Glasherstellung und -veredlung, sondern zeigt auch wertvolle Gläser aus verschiedenen Epochen.

Von: (KK)
Der-Glast-des-Glases

Das Fließen der Farben, im Kristall gebannt, kann mit dem natürlichen Reiz der Blumen
mithalten
Bild: Museum

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