Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1341

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25. Februar 2014

Wider die Gleichgültigkeit des deutschen Literaturbetriebs

Die Herausgabe von „Literaturblättern deutscher Autoren aus Russland“ (Almanach 2013) stand im Zeichen des 250. Jahrestages des zweiten und entscheidenden Manifests von Katharina der Großen aus dem Jahr 1763, in dem sie verlockende Vergünstigungen für die deutschen Siedler an der Wolga zusagte. In den Jahren darauf kehrten Tausende, überwiegend Handwerkerfamilien, Deutschland den Rücken und siedelten sich in Russland an.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25. Februar 2014

Netzwerkerin in Hermannstadt:
Beatrice Ungar

Ohne eine einzige Gegenstimme wurde Beatrice Ungar, Chefredakteurin der wöchentlichen erscheinenden „Hermannstädter Zeitung“ (HZ) in Rumänien, Anfang Januar zur neuen Präsidentin der Arbeitsgemeinschaft Internationale Medienhilfe (IMH) gewählt. Sie ist die Nachfolgerin von Prof. Dr. Eugen Miller aus Russland, dessen Amtszeit 2013 regulär endete.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25. Februar 2014

Herder für Riga

Wie schon für Reval/Tallinn, das Kulturhauptstadt Europas im Jahre 2011 war, wird die Dokumentesammlung des Herder-Instituts Marburg (DSHI) ihre online-Rubrik „Archivale des Monats“ im Jahr 2014 hauptsächlich der großen Stadt an der Düna widmen und aus den eigenen Beständen Archivalien vorstellen, die einen Bezug zur Geschichte Rigas haben.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25. Februar 2014

Märkisches Gesprächsforum

Am Donnerstag, dem 6. März, um 17 Uhr 30 ist der Präsident der Viadrina, Dr. Gunter Pleuger, Gast im Märkischen Gesprächsforum im Haus Brandenburg zu Fürstenwalde/Spree.

Von: (KK)

Literatur und Kunst

Dienstag, 25. Februar 2014

Klare deutsche Stimme plautdietscher Erinnerung

Preis der Deutschen Gesellschaft e. V. – die Gründe sind hier zu lesen

Für diesen Text erhielt Elina Penner den ersten Preis des von der Deutschen Gesellschaft e. V. Berlin ausgeschriebenen Essaywettbewerbs „Wie viel Heimat braucht der Mensch? Auf der Suche nach einer Identität zwischen Russland und Deutschland“, veranstaltet mit Förderung durch den Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

Literatur und Kunst

Dienstag, 25. Februar 2014

Elina Penner

Ein Dutzend Gründe

Eunt
„Eins ist und bleibt scheißegal, wie oft ich es unserem Nachbarn auch erklären werde: Für den werde ich immer der Russe bleiben.“ Meine Eltern haben aufgegeben. Mein Bruder hat es nie versucht. Er fühlt sich wohl in seiner Rolle als Teilzeit-Russe. Es ist ja auch lustig, man spielt mit Schimpfwörtern und Wodka und Klischees und hat einen Platz gefunden.

Wie erklärt man Deutschen, dass man eine Großmutter hat, die in Russland geboren ist, dort ihr ganzes Leben gelebt hat und wütend wurde, wenn man sie Babula genannt hat.

Von: (KK)
Ein-Dutzend-Gründe

Familie durchdekliniert wie gemalt, nur macht sich unsereins kaum eine Vorstellung davon, wie es ist, wenn man als Erwachsener noch einmal lesen und schreiben lernen muss
Bild: Deutsches Kulturforum östliches Europa

Literatur und Kunst

Dienstag, 25. Februar 2014

Erfundene, empfundene Wahrheit

Zwei Künstlerinnen versuchen das Leben ihrer Großmütter nachzugestalten – Ausstellung im Regensburger Kunstforum

Erzählungen von Großmüttern sind oft nostalgisch oder verklärt, manchmal auch berührend oder aufwühlend. Immer aber bringen sie die Enkelkinder zum Nachdenken – über die eigene Herkunft und Identität. Der Zweite Weltkrieg führte für viele Familien zu großen Umbrüchen, das Wissen darüber liegt bei der älteren Generation, wirkt aber über die Generationen hinweg nach.

Von: (KK)
Erfundene,-empfundene

Wie ein schwermütiger Bruder der Mädchen von Seite 25:
Knabenbildnis von Tatjana Utz
Bild: Kunstforum Ostdeutsche Galerie – VG Bild-Kunst

Literatur und Kunst

Dienstag, 25. Februar 2014

So kommt zusammen, was zusammengehört

Schätze schlesischer Sammler im Haus Schlesien

Mit der Präsentation einer Auswahl von drei Sammlungskonvoluten ruft Haus Schlesien in Königswinter-Heisterbacherrott eine neue Ausstellungsreihe „Geschichte sammeln – Sammlungen mit Geschichte“ ins Leben.

Von: Dieter Göllner (KK)
So-kommt-zusammen1

Erde in ihrer schönsten Form: Bunzlauer Keramik aus der Sammlung von Georg Peltner
Bilder: Dieter Göllner

« Vorherige Seite Seite 2 von 2