Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1352

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Sonntag, 25. Januar 2015

Dobrudscha in Bad Kissingen

Die Dobrudscha ist eine hügelige Steppen- und Waldlandschaft zwischen dem Unterlauf der Donau und dem Schwarzen Meer. Von 1396 bis 1878 war sie Teil des Osmanischen Reiches, seither gehört sie größtenteils zu Rumänien und ein kleinerer Teil zu Bulgarien.

Von: (KK)

Literatur und Kunst

Sonntag, 25. Januar 2015

„Wenn ich irgendwo völlig genese“

Diese Hoffnung hegte Adalbert Stifter im Böhmerwald, ihr darf man jetzt in einem Museum frönen

„Auf den Spuren des Deutschen Ordens in Deutschland und Europa“ lautet die derzeitige Gemäldeausstellung, die das Kulturzentrum Ostpreußen im Rahmen des diesjährigen Themenschwerpunktes „Deutscher Orden“ des Tourismusverbandes Fränkisches Seenland im Deutschordensschloß Ellingen/Bayern vorstellt.

Von: Hans Gärtner  (KK)
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Literatur und Kunst

Sonntag, 25. Januar 2015

Der Seher ließ es beim Sehen nicht bewenden

Ludwig Meidner zeichnete und malte, seine Gesichter und Gesichte sind in Regensburg zu sehen

Unter dem Titel „Propheten, Büßer, Betende“ zeigt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie bis zum 8. März 2015 aus dem Bestand der eigenen umfangreichen grafischen Sammlung 16 Blätter und zwei Bücher des expressionistischen Künstlers Ludwig Meidner (1884–1966). Hauptthema der Kunstwerke sind religiöse Gestalten – eine im Expressionismus durchaus häufige Typologie, die in Meidners grafischem Werk eine reizvoll widersprüchliche Ausformung erfährt.

Von: Markus Bauer (KK)
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Ein Wink, ein Zuwinken, ein Abwinken? Ludwig Meidner, Selbstbildnis im Tallith
Bilder: Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Ludwig-Meidner-Archiv, Jüdisches Museum der Stadt Frankfurt

Literatur und Kunst

Sonntag, 25. Januar 2015

Der Mensch ist nicht im Bild

Sondern er malt es: Ernst Kolbe, ein Impressionist aus Westpreußen

Das Westpreußische Landesmuseum, das im Dezember 2014 an seinem neuen Standort in Warendorf eröffnet wurde (siehe auch unser voriges Heft), ist nicht nur wegen seiner Dauerausstellung „Begegnungen mit einer deutsch-polnischen Kulturregion“ einen Besuch wert. Bis April ist im ehemaligen Franziskanerkloster auch die Sonderausstellung „Ernst Kolbe – Ein Impressionist aus Westpreußen“ zu besichtigen. Die mehr als 30 ausgestellten Arbeiten des Malers stammen aus der Gemäldesammlung des Hauses.

Von: (KK)
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Der Himmel ist größer als das Meer, und alles Menschenwerk, das von diesem in jenen ragt, kann nur schräg sein: Ernst Kolbe, Fischkutter in voller Fahrt (Stolpmünde)
Bilder, auch Titel und Seite 17: Westpreußisches Landesmuseum

Literatur und Kunst

Sonntag, 25. Januar 2015

Auf dem Sande ragt ein Portal

In Breslau wurde es erneuert und erneut geweiht

Am ersten Advent 2014, dem 30. November, wurde in einem feierlichen Gottesdienst in der Kirche Maria auf dem Sande in Breslau deren restauriertes West- und Hauptportal nach mehrmonatiger Arbeit geweiht.

Der emeritierte Erzbischof von Breslau, Henryk Roman Kardinal Gulbinowicz, feierte mit seinen Conzelebranten, dem infulierten Prälaten Professor Dr. Józef Pater und dem Propst der Kirche, Prälat Stanislaw Pawlaczek, und weiteren Ministranten die Heilige Messe.

Von: Joanna Banachowicz (KK)
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Man muss wissen, was war: das Portal vor der Restaurierung
Bilder: Rudolf Lenz

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