Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1354

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Mittwoch, 25. März 2015

Lutherdekade

Überlegungen zur ostdeutschen Reformation

2017 ist es so weit: Die Evangelische Kirche in Deutschland feiert 500 Jahre Reformation. Eigentlich tut sie das schon seit längerem mit der sogenannten Lutherdekade. Warum aber feiern die deutschen Protestanten 2017?

Von: Tilmann Asmus Fischer (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Mittwoch, 25. März 2015

Gutmachen, was sich gutmachen lässt

Porträt Premysl Pitter

Der sudetendeutsche Fabrikant Oskar Schindler ist durch Steven Spielbergs Film in aller Welt bekannt geworden als Retter vieler jüdischer Zwangsarbeiter in der Zeit der Verfolgung und Ausbeutung durch das NS-System.

Von: Rüdiger Goldmann (KK)

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. März 2015

Kunst als Heimatsuche

Aber auch dort hat er sie nicht gefunden, der ruhelose siebenbürgische europäische Maler Michael Barner

Im Rahmen einer Forschungskooperation des Siebenbürgischen Museums Gundelsheim mit dem rumänischen Harbachtalmuseum / Muzeul de Istorie Agnita (Agnetheln) und der Heimatortsgemeinschaft Agnetheln geht es um die Wiederentdeckung des gebürtigen Siebenbürger Künstlers Michael Barner.

Von: D. G. (KK)
Kunst-als-Heimatsuche

Farbflächen, die nicht an der Oberfläche bleiben – denn was ist das für ein Wolkengetürm hinter dem Kirchturm? Michael Barner, Ansicht von Agnetheln
Bilder, auch Titel und Seiite 3: aus der Ausstellung, Siebenbürgisches Museum Gundelsheim

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. März 2015

Sein Schwarzweiß spielt alle Farben

Dieses Spiel bietet das Kunstforum Ostdeutsche Galerie mit einer Ausstellung des Lovis-Corinth-Preisträgers Stefan Moses

Dem Träger des Lovis-Corinth-Preises 2014, dem aus Liegnitz/Legnica in Niederschlesien stammenden Stefan Moses (geboren 1928) ist die bis zum 31. Mai im Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg laufende Ausstellung mit 222 Fotografien gewidmet. Vor allem der Langzeitzyklus über die Deutschen, aber auch Bilder von „Deutschlands Emigranten“ sowie die Reihe „Masken. Die Metamorphosen der Künstler“ machen die keineswegs alltägliche Schau aus. Am 28. Februar nahm stellvertretend die Frau des Künstlers den Lovis-Corinth-Preis entgegen.

Von: Markus Bauer (KK)
Sein-Schwarzweiss

Seht, auf dass ihr gesehen werdet, seht mich an, auf dass ihr euch erkennt – und folgt im Geist der Geste im Hintergrund:
Stefan Moses, Selbst im Spiegel
Bilder: Kunstforum Ostdeutsche Galerie, Regensburg

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. März 2015

Polnischer Einspruch gegen Theodor W. Adorno

Die Diskussion zum Holocaust findet in der polnischen Literatur einen angemessenen Rahmen

Polen und Juden verbindet eine über tausendjährige Geschichte. Sie reicht von einer langen Periode der religiösen Toleranz und eines relativen Wohlstands der jüdischen Bevölkerung des Landes bis zu ihrer fast vollständigen Vernichtung während der deutschen Besetzung Polens im Zweiten Weltkrieg. Kein Wunder, dass die meiste Literatur über die Vernichtung aus diesem Land kommt. 75 Jahre nach dem Ausbruch des Zweiten Weltkriegs diskutiert Polen, wie die Literatur dieses Landes den Holocaust erzählt.

Von: Arkadiusz Łuba (KK)
Polnischer-Einspruch_Aussch

Schrecklich, aber heilsam, das Erschrecken vor sich selbst, dargestellt auf dem Umschlag des Buches „Das polnische Theater der Vernichtung“ von Grzegorz Niziolek
Bild: der Autor

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. März 2015

Es gilt, sich eine Stadt zu erschreiben

Wolftraud de Concini ist Stadtschreiberin der Deutschen Kulturforums östliches Europa 2015 in Pilsen

Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene Jury, der auch eine Vertreterin der Kulturhauptstadtgesellschaft Pilsen/Plzen 2015 sowie die tschechische Schriftstellerin Radka Denemarková angehörten, entschied sich für Wolftraud de Concini als Stadtschreiberin in Pilsen 2015. Sie setzte sich gegen 50 weitere Bewerberinnen und Bewerber durch.

Von: (KK)
Es-gilt,-sich-eine-Stadt

Reflexe auf nassem Pflaster sind schön, Reflexionen auf weißem Papier aber gewiss ebenso reizvoll
Bild: Kulturforum

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. März 2015

Schmelz zum Dahinschmelzen

Die Schmidt-Steins frönen ihrer Sammelleidenschaft im Haus Schlesien

Ob gezackt, gestuft oder gebogt, die Exponate in der neuen Sonderausstellung im Haus Schlesien sind allesamt faszinierend und beeindrucken durch die Kreativität der Gestalter. Und das gilt nicht nur für leidenschaftliche Sammler, sondern auch für Besucher, die an der schlesischen Porzellanherstellung und am Art déco interessiert sind.

Von: Dieter Göllner (KK)
Schmelz-zum1_Ausschnitt

Dose aus der Porzellanfabrik Reinhold Schlegelmilch, Tillowitz
Bilder: der Autor

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