Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1357

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. Juni 2015

Spät-Lese

„Handbuch der Ukraine“ von 1941

Die Meldungen über die kriegerischen Geschehnisse in der Ukraine veranlassten mich, in einem von mir nur selten benutzten Band nachzuschlagen, der sich seit fast sieben Jahrzehnten in meiner Bibliothek befindet.

Von: Johann Adam Stupp (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. Juni 2015

Kulturhauptstadtschreiber

Breslau als literarischer Ort und Gegenstand

Das Deutsche Kulturforum östliches Europa schreibt in Zusammenarbeit mit dem Festivalbüro Impart 2016 die Stelle eines Stadtschreibers/einer Stadtschreiberin in der Europäischen Kulturhauptstadt Breslau/Wrocław (Polen) aus. Es ist nach Pilsen/Plzen, Riga, Kaschau/Košice, Marburg an der Drau/Maribor, Reval/Tallinn, Fünfkirchen/Pécs und Danzig die achte Residenz dieses Stipendiums.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Donnerstag, 25. Juni 2015

Atlantis Bukowina

Dehio-Kulturpreis an Petro Rychlo

Mit dem Georg Dehio-Kulturpreis 2015 des Deutschen Kulturforums östliches Europa werden der Literaturwissenschaftler und Übersetzer Prof. Dr. Petro Rychlo (Czernowitz/Ukraine) und das Filmprojekt »Alois Nebel« (Tschechien) ausgezeichnet. Die feierliche Verleihung der Preise findet im September 2015 in Berlin statt.

Von: (KK)

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. Juni 2015

Generierende Generationen

Mit der alljährlichen Verleihung der sudetendeutschen Kulturpreise statuiert die Landsmannschaft ein Exempel der Kontinuität

Das alljährliche Pfingsttreffen der sudetendeutschen Heimatvertriebenen ist nicht nur eine politische Demonstration, die in diesem Jahr unter dem Motto „Menschenrechte ohne Grenzen“ stand, sondern auch ein Schaufenster für Kunst und Kultur dieser Volksgruppe. Ein Gradmesser für die aktuellen künstlerischen und wissenschaftlichen Leistungen sind die Kulturpreise, verliehen von der Sudetendeutschen Landsmannschaft an Persönlichkeiten, die ihre familiären Wurzeln in Böhmen, Mähren oder Sudetenschlesien haben oder sich in ihrer Arbeit mit einschlägigen Themen auseinandersetzen.

Von: Ute Flögel (KK)
Generierende-1

Zeigt her eure Preise: Fritz Graas, Anne Hahn, Günter Mauermann, Staatsministerin Emilia Müller, Dr. Hans-Joachim Maaz, Prof. Dr. Rudolf Fritsch, Sprecher der Sudetendeutschen Volksgruppe Bernd Posselt, Bundeskulturreferent der Sudetendeutschen Landsmannschaft Dr. Wolf-Dieter Hamperl, Dr. Nikolaus Braas und Willy Lang
Bilder: die Autorin

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. Juni 2015

Behutsamkeit als oberstes Gebot

Der ostpreußische Maler Erich Behrendt handhabte sein Malwerkzeug, als wollte er das Schicksal widerlegen

Etwas über 30 Jahre nach Erich Behrendts Tod riefen die Mitglieder des Kulturvereins Pfofeld und Umgebung die Erinnerung an den 1899 in Wehlau in Ostpreußen geborenen Sohn eines Bäckermeisters wach, der nach dem Besuch der Deutsch-Ordens-Schule in Wehlau 1917/18 noch am Ersten Weltkrieg teilnahm. Danach lebte er in Königsberg, Berlin, Hamburg und schließlich von 1967 bis 1983 in Langlau. Dort ist er begraben.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)
Behutsamkeit

An der Grenze zwischen Landschaftsmalerei und Abstraktion bewegen sich Erich Behrendts Aquarelle auf Japanpapier
Bild: der Autor

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. Juni 2015

„Kein Schweigen bleibt ungehört“

Er bringt es zum Sprechen: Horst Samson

Einen „Chronisten der Auswanderung“ nannte der Literaturkritiker Professor Dr. Peter Motzan den rumäniendeutschen Lyriker und Schriftsteller Horst Samson (61) bei einer Autorenlesung im Münchner Haus des Deutschen Ostens. Mitveranstalter war das Institut für deutsche Kultur und Geschichte Südosteuropas an der Ludwig-Maximilians-Universität.

Von: Norbert Matern (KK)
Kein-Schweigen

Er „verkauft seinen Kopf“ nicht, er verschenkt seine Verse „an die Aufmerksamen“: der deutsche Dichter aus Rumänien
Bild: Pop Verlag

Literatur und Kunst

Donnerstag, 25. Juni 2015

Garn und Glasur

Neues altes Kunsthandwerk im Schlesischen Museum zu Görlitz

Dank der großzügigen Unterstützung von Familie Dr. Hans-Joachim Vits erhält das Schlesische Museum zu Görlitz eine besonders umfangreiche Sammlung Hirschberger Spitzen. Die Übergabe an Museumsdirektor Dr. Markus Bauer fand am 22. Juni 2015 statt. Eine Auswahl dieser feinen Textilien möchte das Museum der Öffentlichkeit präsentieren. Es sind Spitzen aus den 1920-er und 1930-er Jahren zu sehen, die in den Hirschberger „Schulen für künstlerische Nadelarbeiten“ bzw. „Spitzenschulen der Fürstin von Pless“ angefertigt wurden.

Von: (KK)
Garn-und-Glasur

Kann man mehr haben als alle Tassen im Schrank? Bunzlauer Keramik hat man nie genug
Bild: Schlesisches
Museum

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