Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgabe 1376

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Mittwoch, 25. Januar 2017

Geschichte ist auch, was einem geschieht

Lagerlyrik. Gedenkbuch. 70 Jahre seit der Deportation der Deutschen aus Südosteuropa in die Sowjetunion. Gedichte, Fotografien, Zeichnungen, Lieder, Verse, Reime, Sprüche. Hg. von Günter Czernetzky, Renate Weber-Schlenther, Luzian Geier, Hans-Werner Schuster, Erwin-Josef Tigla. Schiller Verlag, Bonn – Hermannstadt 2016, 238 S.

Georg Aescht (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Mittwoch, 25. Januar 2017

Preis der Fürstin Hedwig

Für Norbert Conrads

Seit dem Jahre 2004 verleihen Stadt und Universität Breslau gemeinsam den „Preis der Fürstin Hedwig von Schlesien“. Er wird an Persönlichkeiten oder Institutionen vergeben, die sich „beherzt und engagiert für die Vertiefung der friedlichen deutsch-polnischen Beziehungen einsetzen und sich um die Verständigung der beiden Völker besonders verdient gemacht haben“.

Ulrich Schmilewski (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Mittwoch, 25. Januar 2017

Kulturpreis Schlesien

Horst Milde verlässt die Jury

Horst Milde, der Präsident des Niedersächsischen Landtags a. D,, ehemalige Oberbürgermeister von Oldenburg und langjähriges Mitglied der Jury des Kulturpreises Schlesien des Landes Niedersachsen, hat den niedersächsischen Minister für Inneres und Sport, Boris Pistorius, gebeten, ihn von dieser Mitgliedschaft zu entbinden, wiewohl sie ihm stets viel bedeutet habe.

(KK)

 

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. Januar 2017

Dass es eine Art hat

Das Kunstforum Ostdeutsche Galerie zeigt in diesem Jahr, wie Kunst widersteht: der Zeit und den Zeitläuften

Mit drei großen Sonderausstellungen spannt das Kunstforum Ostdeutsche Galerie Regensburg 2017 einen Bogen vom Anfang des 20. Jahrhunderts bis zur Gegenwart. Im Anschluss an die Retrospektive des Lovis-Corinth-Preisträgers 2016, Daniel Spoerri, die bis zum 26. Februar 2017 läuft, folgt die Ausstellung „Stadt, Land, Tier. Der Farbholzschnitt in Prag um 1900“ vom 7. April bis zum 18. Juni. Am Beispiel der beiden Künstlerfreunde Karl Thiemann und Walther Klemm gibt sie Einblick in die Anwendung dieses damals wiederentdeckten und vor allem wegen seiner Farbenpracht beliebten Mediums.

Gabriela Kasková (KK)

 

Exotisch das Motiv, exotisch die Technik des Farbholzschnitts, und doch vermögen wir in diesem Bild Seelenverwandtschaft zu entdecken: Walther Klemm, Affen
Bilder, auch Titel: Kunstforum Ostdeutsche Galerie

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. Januar 2017

Wo einst Gerhart Hauptmann festspielte

Breslauer Buchmesse an „säkularem“ Ort

Nach Warschau und Krakau beherbergt Breslau die drittgrößte Buchmesse in Polen. Die Veranstaltung hat sich zum Ziel gesetzt, Literatur zu fördern, die sich inhaltlich durch besondere Güte sowie gestalterisch durch gelungene Typografie und Illustration auszeichnet. Aufgrund der guten Publikumsresonanz wählten die Veranstalter der Buchmesse erstmals die Breslauer Jahrhunderthalle als Standort.

Unter der imposanten Kuppel fanden sich während der Messetage Anfang Dezember 2016 rund 60 000 Besucher ein.

D. G. (KK)

 

Kathedrale der Moderne in der Architektur – und jetzt auch in der Literatur: Die Breslauer Jahrhunderthalle beherbergt die Buchmesse
Bild: Schlesisches Museum zu Görlitz

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. Januar 2017

Von „Schilfliedern“ zu „Flußleben“

Nikolaus-Lenau-Preis für Monika Taubitz

Der deutsche Sprachraum und damit die deutsche Kulturlandschaft reichten einst weit über die Grenzen Deutschlands und Österreichs hinaus. So wurde der Lyriker Nikolaus Lenau (1802–1850) als Sohn eines österreichischen Beamten unter dem Namen Nikolaus Niembsch Edler von Strehlenau in Csatád im damals ungarischen Teil des Banats geboren.

Jörg Bernhard Bilke (KK)

 

Bild: Archiv

Literatur und Kunst

Mittwoch, 25. Januar 2017

Karpaten kartieren

Das unternimmt dies Jahr mit literarischen Mitteln Paula Schneider

Eine vom Deutschen Kulturforum östliches Europa berufene Jury, der auch zwei Vertreter aus Rumänien angehörten, entschied sich für Paula Schneider als Stadtschreiberin in Kronstadt/Brasov 2017.

(KK)

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