Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2006

Für die christlich-evangelische Genauigkeit

Montag, 20 Februar 2006

Noch einmal zum „Stuttgarter Schuldbekenntnis“ (KK 1213)

Das sogenannte Stuttgarter Schuldbekenntnis vom 19. Oktober 1945, von neun evangelischen Theologen und zwei „Laien“ am 19. Oktober 1945 gegenüber Abgesandten des Ökumenischen Rates abgegeben, gilt zu Recht als eines der Schlüsseldokumente der deutschen Politik des 20. Jahrhunderts.

Von: Rudolf Benl (KK)

 

Schlesien – tausend Namen und manches mehr

Freitag, 10 März 2006

Michael Ferber: Schlesische Biographie. Personenlexikon. Helmut Preußler Verlag, Nürnberg 2005. 715 S., 32 Euro

„Was bringt mir das Internet an Namen von bedeutenden und berühmten Schlesiern auf den Schreibtisch?“ Diese Frage hat sich Michael Ferber gestellt, wie er selbst sein Beginnen beschreibt.


Von: Herbert Hupka (KK)

 

Malen als Ereignis

Donnerstag, 20 April 2006

Betrachtungen zur Kunst des František Kyncl anläßlich der Eröffnung einer Ausstellung im Düsseldorfer Gerhart-Hauptmann-Haus

Auf relativ kleinem Raum zeigte eine Ausstellung im Gerhart-Hauptmann-Haus eine Retrospektive des gesamten Werks von František Kyncl – von den frühen realistischen Gemälden, die in den fünfziger Jahren des 20. Jahrhunderts in der Tschechoslowakei entstanden sind, bis hin zu den skizzenhaften abstrakten visionären Zeichnungen aus den letzten Jahren.

Von: Stephan von Wiese (KK)

František Kyncl, Selbstbildnis von 1953. Bilder (auch S. 7): Gerhart-Hauptmann-Haus

Behutsam und zupackend zugleich: Kulturgutschutz „von unten“

Montag, 10 Juli 2006

Das ostpreußische Tharau kennt man vom „Ännchen“ her, nun ist auch Tharaus „Ännchen“-Kirche wieder unter Dach und Fach

Die Podiumsdiskussion der Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen zum „internationalen Kulturgüterschutz“ gehörte für kulturgeschichtlich interessierte deutsche Besucher gewiß zu den aufregenden Veranstaltungen der diesjährigen Leipziger Buchmesse, sind doch noch immer zahllose einzigartige Zeugnisse deutscher Baukunst in den Heimatgebieten der deutschen Vertriebenen vom endgültigen Verfall bedroht.

Von: Elimar Schubbe (KK)

Wer mitbauen möchte, muß nicht mit aufs Dach: Kontakt Förderkreis Kirche Tharau/Ostpreußen e.V., Vorsitzender Dieter Haese, Am Bungert 31, 53227 Bonn, Telefon 0228 / 443691, Fax 0228 / 445161. Spendenkonto: Sparkasse KölnBonn, BLZ 38050000, Konto 46001046. Die Spenden sind steuerabzugsfähig. Bild: Förderkreis

Eine kuriose Silvester-Fabelei

Montag, 20 Februar 2006

Zu den Mutmaßungen über das Käthchen von Rohrbach (KK 1212)

Das Urteil über die Bedeutung der unzweifelhaft heftigen, jedoch nur kurzen Liebesbeziehung zu Käthchen Förster, der Küferstochter aus Rohrbach, fällt recht unterschiedlich aus, und zwar über ihre Bedeutung sowohl für das Werk als auch für das Leben des Dichters.

Von: Franz Heiduk (KK)

 

Literatur wie gemalt

 Freitag, 10 März 2006

Das Stuttgarter Haus der Heimat zeigt Schriftstellerporträts aus der Privatsammlung des Kritikers Marcel Reich-Ranicki

Am 15. Februar 2006 wurde im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg eine Ausstellung mit repräsentativ ausgewählten Schriftstellerporträts (in Originalrahmen) aus der Sammlung des Literaturkritikers Marcel Reich-Ranicki eröffnet.

Von: (KK)

Hier blickt keiner auf keinen herab. Das Ehepaar Reich-Ranicki unter viel Augen. Bild: Haus der Heimat Stuttgart

Jene malen, die das Leben gezeichnet hat

Donnerstag, 20 April 2006

Eine Ausstellung Wolfgang von Webskys, des schlesischen Malers an der Schnittstelle von Impressionismus und Expressionismus

Offizier in zwei Weltkriegen und Maler, so ließe sich der Lebenslauf von Wolfgang von Websky überschreiben. Kurz vor Ende des 20. Jahrhunderts, 1992, ist er in Wangen im Allgäu gestorben.

Von: Herbert Hupka (KK)

Wolfgang von Websky, Selbstbildnis mit verbundenem Kopf. Bilder (s. S. 3): Katalog

Flaches Land, weite Sicht

Montag, 10 Juli 2006

Masurens europäische Perspektiven erweisen sich bei der diesjährigen Begegnung der Masurischen Gesellschaft keineswegs als eintönig

Der Kultur-Rotstift hat Masuren erreicht, und so mußte Tadeusz Willan, der Vorsitzende der Masurischen Gesellschaft, wohl oder übel das XVI. Kultur- und Begegnungsfest in Krutinnen um einen Tag kürzen.

 

Von: Brigitte Jäger-Dabek (KK)

Auch der diesjährige Träger des Dehio-Buchpreises (vgl. S. 11), Karl-Markus Gauß, hat seine Botschaft schon der „Storchenpost“ anvertraut

In Bildern lesen

Montag, 20 Februar 2006

…um zu erkennen, was die Welt zusammenhält: Für den 70jährigen Grafiker Eckard Alker jedenfalls ist es immer noch der Zeichenstift

Nach fast 70 Jahren der Abwesenheit von Ratibor, wo er am 21. Februar 1936 geboren worden ist, stellte Eckard Alker im Museum der Stadt vom 29. Mai bis zum 30. Juni 2004 seine Grafiken aus und dedizierte fünf Arbeiten dem Museum.

Von: Herbert Hupka (KK)

Zu Goethes „Faust“

Der Böhme der Neuen Frankfurter Schule

Freitag, 10 März 2006

Hans Traxler wurde mit dem Göttinger Elch ausgezeichnet

In Göttingen hat ein sudetendeutscher Karikaturist den einzigen Satirepreis Deutschlands erhalten. Der in Frankfurt lebende Künstler Hans Traxler wurde mit dem diesjährigen „Göttinger Elch“ ausgezeichnet.

Von: Susanne Habel (KK)

Hans Traxlers Hintergedanken über die Bedeutung des Rücksitzes. Bild: Heyne

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