Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2008

Eigentum und Verständigung

Montag, 10 März 2008

Die Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen veranstaltet in Verbindung mit der Studiengruppe für Politik und Völkerrecht vom 26. bis zum 28. März 2008 in Königswinter bei Bonn eine internationale staats- und völkerrechtliche Fachtagung: „Der Dialog über den Schutz des Eigentums als Beitrag…


Von: (KK)

 

Der Golem ging mit nach Mexiko

Mittwoch, 20 Februar 2008

Alice Rühle-Gerstel: Der Umbruch oder Hanna und die Freiheit. Ein Prag-Roman. Aviva Verlag, Berlin 2007, 444 Seiten, 24,50 Euro

Hanna Last verläßt Deutschland. Heimlich. Von Dresden aus fährt sie mit dem Bus in Richtung tschechische Grenze. Begleitet wird sie von einem Genossen bis kurz vor die Grenze. Hanna verläßt Deutschland, dessen Staatsbürgerschaft sie durch ihre Heirat mit Karl Last erworben hat.


Von: Ulrich Schmidt (KK)

 

Aus böhmischem Holz und gar nicht hölzern

Mittwoch, 30 Januar 2008

„Kleine Welt ganz groß“: eine Sammlung von Marionetten aus 120 Jahren ist in Waldkraiburg ausgestellt

„Jetzt hat mich eine angegrinst!“ Hartmut Naefe aus dem oberpfälzischen Viechtach, mit seiner Frau Anita schon immer an „altem Graffl“ interessiert, reinigte – ein paar Jahre sind’s her – eine kleine Kasperlpuppe vom Staub der Jahrzehnte

Von: Hans Gärtner (KK)

Im Koffer von Bedrich Michl menschelt es auf merkwürdige Weise. Bild: der Autor

Wenn Vergessen nicht mehr möglich ist

Donnerstag, 10 Januar 2008

Ich heiße jetzt Nechama. Geschichte eines Lebens zwischen Königsberg i. Pr., Moldawien und Israel. Herausgegeben vom Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg, Stuttgart 2007, 85 S., 5 Euro

„Mein Schicksal und das meiner Schwester war so hart, daß wir es nicht vergessen können. Ich will versuchen, mir alles von der Seele zu schreiben und alles so zu schildern, wie es wirklich war.“


Von: (KK)

 

Lemberg, die „Urzelle“

Montag, 10 März 2008

„Wo ist Lemberg?“ – Eine Reise nach Europa. Ch. Links Verlag, Berlin 2007. 256 Seiten, 105 Abbildungen, Klappenbroschur, 19,90 Euro

Das Centrum Judaicum in Berlin zeigte im vergangenen Herbst eine beeindruckende Präsentation zur westukrainischen Stadt Lemberg.


Von: Carsten Eichenberger (KK)

 

It’s the economy, stupid!

Mittwoch, 20 Februar 2008

Zur politischen Ökonomie der deutsch-polnischen Beziehungen, 1900–2007. Hg. v. Dieter Bingen, Peter Oliver Loew und Nikolaus Wolf. Veröffentlichungen des Deutschen Polen-Instituts, Band 25. Harrassowitz, Wiesbaden 2008, 339 Seiten, 28 Euro

Die deutsch-polnischen Beziehungen haben sich im vergangenen Jahrhundert vielfach gewandelt, bevor der politische Umbruch von 1989 eine ungeahnte Intensivierung mit sich brachte.


Von: (KK)

 

Nicht typisch, aber echt ostpreußisch

Mittwoch, 30 Januar 2008

Bilder von Dieter Otto Berschinski und Hasso von Henninges im Kulturzentrum Ostpreußen, Ellingen

Kontrastreich und modern ist die neueste Sonderschau „Bewegung und Stille“ im Kulturzentrum Ostpreußen in Ellingen gestaltet, die nun eröffnet wurde.

Von: Manfred E. Fritsche (KK)

Stille am Rande der Geometrie, wo sie sich mit der Farbe trifft: Hasso von Henninges. Bild aus der Ausstellung

„Ich denke an einen anonymen Streich“

Donnerstag, 10 Januar 2008

Das erste Lustspiel, das Gerhart Hauptmann „in den Schoß gefallen“ war, wußte er selbst nicht recht zu handhaben

„College Crampton“, die erste Komödie des Dichters, entstand 1891 während der Arbeit an den „Webern“ in Schreiberhau. Den Plan dazu datiert die „Chronik“ auf Februar/März. Eine Reise nach Berlin im November mit dem Besuch der Aufführung von Molières „Geizigem“ stimuliert die Niederschrift, die in erstaunlich kurzer Zeit abgeschlossen wird. Schon im November schreibt Hauptmann an Otto Brahm:

Von: H. D. Tschörtner (KK)

Für Olaf Gulbransson hatte der Dichter selbst komische Züge. Bild: Künstlergilde

Preußisch ohne Grimm: Grimme

Montag, 10 März 2008

Kai Burkhardt: Adolf Grimme – eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln 2007, 384 S., 29,90 Euro

Kai Burkhardt, Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin, widmete seine Dissertation Preußens letztem und Niedersachsens erstem Kultusminister Adolf Grimme (1889–1963).


Von: Norbert Matern (KK)

 

Der Natur treu und sich selbst

Mittwoch, 20 Februar 2008

Der vor hundert Jahren in Oberschlesien geborene Maler Albert Ferenz hat seine Zeitzeugenschaft künstlerisch und organisatorisch umgesetzt

Der Oberschlesier Albert Ferenz, geboren vor hundert Jahren in Groß Hoschütz, der mit 47 Jahren in München seßhaft wurde und hier als freier Maler und Restaurator bis zu seinem Tod 1994 tätig war, gehört zu den Persönlichkeiten, die an einer Kulturbrücke West–Ost mitgebaut haben.

Von: Günther Ott (KK)

Herrscht in der schiefesten Welt nicht ein Grades, ein Recht noch auch? Eine Antwort von Albert Ferenz: Mörbisch. Bild: der Autor

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