Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2008

Preußisch ohne Grimm: Grimme

Montag, 10 März 2008

Kai Burkhardt: Adolf Grimme – eine Biografie. Böhlau Verlag, Köln 2007, 384 S., 29,90 Euro

Kai Burkhardt, Mitarbeiter am Institut für Medien- und Kommunikationspolitik in Berlin, widmete seine Dissertation Preußens letztem und Niedersachsens erstem Kultusminister Adolf Grimme (1889–1963).


Von: Norbert Matern (KK)

 

Der Natur treu und sich selbst

Mittwoch, 20 Februar 2008

Der vor hundert Jahren in Oberschlesien geborene Maler Albert Ferenz hat seine Zeitzeugenschaft künstlerisch und organisatorisch umgesetzt

Der Oberschlesier Albert Ferenz, geboren vor hundert Jahren in Groß Hoschütz, der mit 47 Jahren in München seßhaft wurde und hier als freier Maler und Restaurator bis zu seinem Tod 1994 tätig war, gehört zu den Persönlichkeiten, die an einer Kulturbrücke West–Ost mitgebaut haben.

Von: Günther Ott (KK)

Herrscht in der schiefesten Welt nicht ein Grades, ein Recht noch auch? Eine Antwort von Albert Ferenz: Mörbisch. Bild: der Autor

Idylle, Ironie und Fotografie

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum Europäischer Kulturen in Berlin bietet einen erhellenden „Blickwechsel“ in Richtung Rumänien

Wenn man von einer Fotoausstellung großformatige Bilder traditionell auf Fotopapier erwartet, von denen – zumal sie „Rumänien Blickwechsel“ heißt – „mioritisch ondulatorische Landschaften“ mild auf einen herabschimmern, dann ist man hier an falscher Stelle.

Von: Edith Ottschofski (KK)

„Not Paris“ zeigt Sergiu Serban, sondern Hermannstadt ausweislich des Kanaldeckels. Bild: Museum Europäischer Kulturen

Auch seine Wirklichkeit war wirklich unromantisch

Donnerstag, 10 Januar 2008

In Frankfurt sieht man den Romantiker Eichendorff in deren grellem Licht

Er ist auf Waldesrauschen festgelegt, auf plätschernde Brunnen und schlagende Nachtigallen, auf all die Versatzstücke der deutschen Romantik, dieser unser am meisten vertonte Dichter Joseph Freiherr von Eichendorff, geboren 1788, gestorben am 26. November 1857.

Von: Erika Kip (KK)

Der Geburtsort war ein Idyll, jedoch Eichendorff darauf festzulegen ist eher eine Verstümmelung. Bild aus der Ausstellung

Opfern die Würde wiedergeben

Montag, 10 März 2008

Heinz Schön: Die letzte Fahrt der „Wilhelm Gustloff“. Dokumentation eines Überlebenden. Verlagshaus Paul Pietsch, Stutt­gart 2008, 288 Seiten, 400 Fotos, Großformat, 24,90 Euro

Am 30. Januar 1945 um 12.15 Uhr  verließ das Flüchtlingsschiff „Wilhelm Gustloff“ Gotenhafen, das heutige Gdynia, in der Danziger Bucht.


Von: (KK)

 

Hoffen, daß Maßstäbe „ver-rückt“ werden

Mittwoch, 20 Februar 2008

Bulgarische Autoren suchen in Düsseldorf einen „Platz unter dem europäischen Himmel“

Mit einem umfangreichen Programm haben die Düsseldorfer Veranstalter der Reihe Literaturforum Neues Europa Bulgarien der deutschen Öffentlichkeit näher gebracht. Autorinnen und Autoren aus dem jungen EU-Mitgliedsstaat nutzten die Gelegenheit, sich und ihre Werke vorzustellen…

Von: Dieter Göllner (KK)

 

Jugendliche Spätaussiedler eignen sich mit dem Malwerkzeug die „neue Heimat“ NRW an

  Mittwoch, 30 Januar 2008

„Meine neue Heimat“ ist der Titel eines Malwettbewerbs für jugendliche Spätaussiedler, zu dem der Integrationsbeauftragte und Vorsitzende des Landesbeirates für Vertriebenen-, Flüchtlings- und Spätaussiedlerfragen der nordrhein-westfälischen Landesregierung, Thomas Kufen, anfang vorigen Jahres aufgerufen hat.


Von: (KK)

 

Schwarz-weißes Licht aus Prag

Donnerstag, 10 Januar 2008

Die Grafik von Emil Orlik erlebt derzeit in der Kölner Galerie Glöckner eine angemessene Würdigung

Seit kurzem ist die osteuropäische Grenze nach Deutschland geöffnet, der Visumszwang aufgehoben. Die Grenzkontrollen fallen fort.

Von: Günther Ott (KK)

Zerzaust und stolz: Landschaft in den Karpaten. Bild: Galerie Glöckner

Lebensader Oder

Mittwoch, 20 Februar 2008

Willy Sinn hat sie brillant fotografiert und zeigt sie in Ratingen

Die Oder gilt als die Lebensader Schlesiens. Sie entspringt im mährischen Odergebirge bei Kozlau im heutigen Tschechien und durchfließt Europa von Südosten nach Nordwesten.

Von: (KK)

Auf Wasser, doch nicht auf Sand gebaut: Ingenieurskunst soll die Oder besänftigen. Foto aus der Ausstellung

Lehrer der Form

Mittwoch, 30 Januar 2008

Das Museum für schlesische Landeskunde im Haus Schlesien widmet dem Bildhauer Herbert Volwahsen eine große Schau

Das Museum für schlesische Landeskunde zeigt bis zum 27. April die Ausstellung „Herbert Volwahsen – Die Zeitlosigkeit der Form“.

Von: (KK)

Der Blick zurück bringt Spannung und Anspannung: Skulptur von Herbert Volwahsen. Bild: Haus Schlesien

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