Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Et in Silesia ego

Dienstag, 25 Oktober 2011

„Reiseziel: Schlesien“ ist der Titel einer Ausstellung im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg. Die Ausstellung des Schlesischen Museums zu Görlitz stellt einige der schönsten Reiseziele vor und informiert über die Geschichte des Tourismus in Schlesien seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. 

Von: (KK)

 

Heimat bauen

Freitag, 25 November 2011

Tagung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu den Vertriebenensiedlungen und ihrem Beitrag zur Integration

Was ist das Besondere an den vor allem in Bayern gegründeten Vertriebenensiedlungen? Wie haben sie zur Integration der Heimatvertiebenen beigetragen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Seminar „Vertriebenensiedlungen in der Bundesrepublik – ein Stück deutscher Zeitgeschichte“ im Haus der Kultur in Waldkraiburg.  

Von: Markus Bauer (KK)

Perspektiven sind nebensächlich, das Gefühl der Geborgenheit ist immer ein bißchen naiv, das zeigt auch Heinz Schunns Darstellung der Siebenbürgersiedlung Drabenderhöhe

Erneuerter OKR-Vorstand

Freitag, 25 November 2011
Ehre, wem Ehre gebührt, Ehrenamt jenen,
die es ausfüllen, Rat und Tat von denen, die sie zu geben vermögen und dazu bereit sind

Von: (KK)

von links: Professor Dr. Roswitha Wisniewski, Vizepräsidentin, Rüdiger Goldmann, Barbara Schoch, Klaus Weigelt, Präsident, Babette Baronin von Sass  

„Das siehst du niemals wieder“

Sonntag, 25. Dezember 2011

Vieles hat Christa Wolf gesehen, vieles auch sichtbar gemacht, lesbar bleibt es auch nach ihrem Tod

Auf das Thema Flucht und Vertreibung hat sich Christa Wolf erst spät eingelassen, als sie schon auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze bekannt und mit dem Heinrich-Mann Preis (1963) und dem Nationalpreis dritter Klasse (1964) ausgezeichnet worden war

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Im Kopf viel mehr Fragen als auf dem Zettel: Christa Wolf
Bild: Brigitte Friedrich

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Heimat im Text

Ein jüngst erschienener Auswahlband lenkt den Blick auf das Frühwerk Heinz Pionteks, auf jene Prosawerke und die Lyrik also, die in den fünfziger Jahren entstanden – etwa zwischen dem 1948 gefaßten Entschluß, als freier Schriftsteller zu leben, einerseits und dem römischen Stipendium an der Villa Massimo und der sich anschließenden Übersiedlung nach München im Jahr 1960 andererseits. 

Von: Martin Hollender (KK)

 

Pommerscher Herder in Marburg

Freitag, 25 November 2011

Zum Tod von Roderich Schmidt

Im September verstarb in Marburg an der Lahn Professor Roderich Schmidt, emeritierter Historiker der Philipps-Universität und früherer Direktor des Herder-Instituts.

Der fast 45 Jahre in Marburg lebende und wirkende Gelehrte wurde am 7. Februar 1925 in Demmin/Vorpommern geboren. 

Von: Peter Wörster (KK)

Roderich Schmidt    

Sucher jenseits der eigenen Ämter

Sonntag, 25. Dezember 2011

Sieghard Rost schenkt uns zu seinem 90. ein Buch

Die Vielseitigkeit und Prägekraft dieser Persönlichkeit ist von einem ganz besonderen Rang. Zu diesem gesellt sich die nur wenigen Menschen vergönnte Gnade, noch in hohem Alter mit geistiger Frische, kreativem Elan und robuster Gesundheit überall dabei zu sein, seine Positionen zu vertreten, sich einzumischen. Als Sieghard Rost im November 2011 mit zahlreichen Gästen in Nürnberg seinen 90. Geburtstag feiern konnte, war dem Jubilar sein hohes Alter in keiner Weise anzumerken.

Von: Klaus Weigelt (KK)

Bild: Archiv

Noch einmal Petra Flath: Richtigstellung – auch zum eigenen Ergötzen

Sonntag, 25. Dezember 2011
Mit dem Bericht zu der Ausstellung des Adalbert Stifter Vereins mit Fotografien von Petra Flath im vorigen Heft sind wir zwar den Fakten halbwegs gerecht geworden, nicht im entferntesten jedoch allem, was diese Künstlerin jenseits ihres „dokumentarischen“ Beginnens erschafft, eine Porträtistik, in der fürwahr, wie es im Titel hieß, der/die Porträtierende sich zu erkennen gibt.

Von: (KK)

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Zeitgenössische Ritter

Die Estländische Ritterschaft ist hervorgegangen aus der 1252 erstmals erwähnten Vereinigung der Vasallen des dänischen Königs in Harrien und Wierland, die sich 1584 mit den Vasallen der beiden anderen estländischen Landschaften Jerwen und der Wiek zu einer einheitlichen Körperschaft zusammenschlossen. Die Ritterschaft hat bis zur Entstehung eines selbständigen Staates im Jahre 1918 die Geschicke Estlands maßgebend bestimmt. 

Von: (KK)

 

Der europäische Deutsche Orden

Freitag, 25 November 2011

In Wien weiß man: „Ihr müßt die Menschen froh machen“

Seit mehr als achthundert Jahren gehört dem Deutschen Orden Grund und Boden der heutigen Singerstrasse 7 direkt hinter dem Wiener Stephansdom, seit zweihundert Jahren ist das Deutsche Haus Sitz des Hochmeisters. Generalabt Bruno Platter, ein Südtiroler, nennt als seine größte Freude die gute Nachwuchssituation in seinem Orden, der zwar zahlenmäßig nie groß, dafür aber mächtig war.  

Von: Norbert Matern (KK)

Des Hochmeisters breites Deutsches Haus hinter dem Stephansdom   

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