Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Wer zählt die Völker, nennt die Namen…

Dienstag, 25 Oktober 2011

Otto von Habsburg: Der Erinnerungsträger ist begraben, nicht aber die Erinnerung

Am 4. Juli dieses Jahres ist Otto von Habsburg, der Sohn des letzten Kaisers von Österreich, im Alter von 98 Jahren verstorben. Am 16. Juli erfolgte in einem feierlichen Akt unter großer öffentlicher Beteiligung seine Beisetzung in der Gruft der Kapuzinerkirche in Wien, der traditionsreichen Begräbnisstätte des Hauses Habsburg. 

Von: Josef Joachim Menzel (KK)


Auf alten Wegen in neuer Spur

Freitag, 25 November 2011

Delegationsreise der Mitglieder des Vorstandes und Mitarbeiter der Stiftung Haus Oberschlesien an die Quellen ihres kulturellen Wollens

Die Finger an den Puls der Zeit halten … So könnte metaphorisch die Einschätzung einer Delegationsreise der Stiftung Haus Oberschlesien lauten. Eine ganze Woche lang gab es im September 2011 neue Eindrücke und Gespräche in unablässiger Folge. Nach den dreißig Programmpunkten kehrten die Mitglieder des Vorstandes der Stiftung zufrieden ins Rheinland zurück.  

Von: Stephan Kaiser (KK)

Karyatiden sind’s nicht, gleichwohl tragende Stützen schlesischer Kulturarbeit: Besuch des privaten Regionalmuseums mit Feuerwehrmuseum in Suszec, Kr. Pless. Die Gäste versuchen, die Überdachung der Einfahrt einer Scheune zu öffnen   

Literatur und Kunst

Freitag, 25 November 2011

In Porträts gibt sich der Porträtierende zu erkennen

Das zeigt auch Petra Flath in München

„Porträts aus Böhmen und Mähren“ heißt Petra Flaths neue Ausstellung in der Alfred-Kubin-Galerie im Sudetendeutschen Haus in der Münchner Hochstraße 8 (Adalbert Stifter Verein) eröffnet. 

Von: Hans Gärtner (KK)

Johann Böhm, einer der von Petra Flath Porträtierten, war von 1994 bis 2003 bayerischer Landtagspräsident  

Noch im Ruhrpott nährte die Nehrung seine Kunst

Sonntag, 25. Dezember 2011

Eduard Bischoff, einstmals Königsberger Kunstakademie, dann Gelsenkirchen, im Ostpreußischen Landesmuseum

Die Kunst des 20. Jahrhunderts aus den historischen deutschen Ostgebieten kennt nur wenige Künstler, die so charakteristisch für eine Region und ein östliches Kunstzentrum stehen, wie der Königsberger Maler Eduard Bischoff für Ostpreußen und die Königsberger Kunstakademie repräsentativ ist. Zudem war es ihm vergönnt, nach 1945 in der Bundesrepublik noch gut 20 Jahre zu arbeiten und die Kunsttraditionen seiner kulturellen Wurzeln aus Ostpreußen in die Kunstlandschaft seiner neuen Heimat einzubringen.

Von: Klaus Weigelt (KK)

Kindliche Hintergründigkeit: Fridolin Bilder (auch Titel): aus der Ausstellung

Et in Silesia ego

Dienstag, 25 Oktober 2011

„Reiseziel: Schlesien“ ist der Titel einer Ausstellung im Haus der Heimat des Landes Baden-Württemberg. Die Ausstellung des Schlesischen Museums zu Görlitz stellt einige der schönsten Reiseziele vor und informiert über die Geschichte des Tourismus in Schlesien seit dem Ende des 18. Jahrhunderts. 

Von: (KK)

 

Heimat bauen

Freitag, 25 November 2011

Tagung der Stiftung Flucht, Vertreibung, Versöhnung zu den Vertriebenensiedlungen und ihrem Beitrag zur Integration

Was ist das Besondere an den vor allem in Bayern gegründeten Vertriebenensiedlungen? Wie haben sie zur Integration der Heimatvertiebenen beigetragen? Diesen und weiteren Fragen widmete sich das Seminar „Vertriebenensiedlungen in der Bundesrepublik – ein Stück deutscher Zeitgeschichte“ im Haus der Kultur in Waldkraiburg.  

Von: Markus Bauer (KK)

Perspektiven sind nebensächlich, das Gefühl der Geborgenheit ist immer ein bißchen naiv, das zeigt auch Heinz Schunns Darstellung der Siebenbürgersiedlung Drabenderhöhe

Erneuerter OKR-Vorstand

Freitag, 25 November 2011
Ehre, wem Ehre gebührt, Ehrenamt jenen,
die es ausfüllen, Rat und Tat von denen, die sie zu geben vermögen und dazu bereit sind

Von: (KK)

von links: Professor Dr. Roswitha Wisniewski, Vizepräsidentin, Rüdiger Goldmann, Barbara Schoch, Klaus Weigelt, Präsident, Babette Baronin von Sass  

„Das siehst du niemals wieder“

Sonntag, 25. Dezember 2011

Vieles hat Christa Wolf gesehen, vieles auch sichtbar gemacht, lesbar bleibt es auch nach ihrem Tod

Auf das Thema Flucht und Vertreibung hat sich Christa Wolf erst spät eingelassen, als sie schon auf beiden Seiten der innerdeutschen Grenze bekannt und mit dem Heinrich-Mann Preis (1963) und dem Nationalpreis dritter Klasse (1964) ausgezeichnet worden war

Von: Jörg Bernhard Bilke (KK)

Im Kopf viel mehr Fragen als auf dem Zettel: Christa Wolf
Bild: Brigitte Friedrich

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Dienstag, 25 Oktober 2011

Heimat im Text

Ein jüngst erschienener Auswahlband lenkt den Blick auf das Frühwerk Heinz Pionteks, auf jene Prosawerke und die Lyrik also, die in den fünfziger Jahren entstanden – etwa zwischen dem 1948 gefaßten Entschluß, als freier Schriftsteller zu leben, einerseits und dem römischen Stipendium an der Villa Massimo und der sich anschließenden Übersiedlung nach München im Jahr 1960 andererseits. 

Von: Martin Hollender (KK)

 

Pommerscher Herder in Marburg

Freitag, 25 November 2011

Zum Tod von Roderich Schmidt

Im September verstarb in Marburg an der Lahn Professor Roderich Schmidt, emeritierter Historiker der Philipps-Universität und früherer Direktor des Herder-Instituts.

Der fast 45 Jahre in Marburg lebende und wirkende Gelehrte wurde am 7. Februar 1925 in Demmin/Vorpommern geboren. 

Von: Peter Wörster (KK)

Roderich Schmidt    

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