Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Jahrg. 2011

Wissen ist ihr stets Pflicht

Sonntag, 25 September 2011

Auch das um das ostdeutsche Kulturerbe: Roswitha Wisniewski setzt Schicksal und Gelehrsamkeit in Politik um

Seit einem guten halben Jahrhundert ist Prof. Dr. Roswitha Wisniewski eine prägende, eine richtungweisende Persönlichkeit – zunächst in der Wissenschaft, später auch in der Politik und über Jahrzehnte als Verantwortliche in zahlreichen Ehrenämtern. Zu diesen zählt das Amt der Vizepräsidentin der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR, das sie seit 1995 innehat.

Von: Klaus Weigelt (KK)


Literatur und Kunst

Dienstag, 25 Oktober 2011

Ein Heim aus den Brettern, die die Welt bedeuten
Der Schauspieler Julius Vollmer hat es sich gezimmert, ehemals in Temeswar im Banat, dann in Freiburg im Breisgau

Das Freiburger Stadttheater ist 100 Jahre alt geworden. 25 Jahre dieser Erfolgsgeschichte hat ein bekannter Temeswarer Schauspieler mitgestaltet: Julius Vollmer, der am 15. Februar 2012 sein 85. Lebensjahr im Breisgau vollenden wird.

Anläßlich des Jubiläums hat Sabine Frigge im Rombach-Verlag den Band „Komischerweise spielen im Woyzeck immer Erbsen mit. Theatergeschichten und Theatergeschichte“ veröffentlicht.

 

Von: Johann Steiner (KK)

Nomen est omen, fatalerweise: Julius Vollmer (links) in Victor Eftimius Stück „Der Vagabund“ mit Ottmar Strasser, Irmgard Chati und Tatjana Fulda in Temeswar

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Sudetendeutsch allüberall

Im Sudetendeutschen Haus in München wurden Anfang November die kulturellen Förderpreise der Sudetendeutschen Landsmannschaft verliehen. Die Sudetendeutschen Förderpreise werden seit 1979 jährlich vergeben und sind mit 1000 Euro dotiert.   

Von: Susanne Habel (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Sonntag, 25. Dezember 2011

Romantik und Romanzen, deutsch und russisch

Unter Liedgut der Deutschen aus Rußland verstehen die beiden Herausgeber, der Musiker und Komponist Eduard Isaak und der Pädagoge und Germanist Robert Korn, die Gesamtheit der von den Rußlanddeutschen gesungenen Lieder

Von: Ingmar Brantsch (KK)

Unsentimental sentimentalisch

Sonntag, 25 September 2011

Kulturarbeiter aus Deutschland und östlichen Nachbarländern suchen in Bonn nach „Wegen in die Zukunft“

Über Zukunft reden ist einfach, das demonstrieren Wahrsagerinnen, Börsen- und allerhand andere Makler auf dem Markt oder im Fernsehen und auf Schritt und Tritt, dass es einem vor lauter Zukunft schier schwarz wird vor Augen. Was da Tag für Tag in die Welt gesetzt wird, ist wohlfeil und läßt sich dennoch gut verkaufen, weil die Welt eben ein Gedächtnis hat, das nicht über den Tag hinausreicht. Deshalb muß ein Gespräch über „Wege in die Zukunft“, wie es die Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR in Bonn veranstaltete, gerade mit dem und am Gedächtnis arbeiten, an dem, was Walter Benjamin als „Eingedenken“ begriffen hat.

Von: Georg Aescht (KK)

Im gepflegten Ambiente des Collegium Leoninum war von Landschaften die Rede, von denen es einst geheißen hätte: „Hic sunt leones“ – und von deren Zukunft: Klaus Weigelt stellt Johann Schuth vor

Kommen Sie rein, dann können Sie rausgucken

Dienstag, 25 Oktober 2011

Und zwar sehr weit: Die Ausstellung „Tür an Tür“ gewährt großzügige und großartige Blicke auf das deutsch-polnische Nebeneinander

Es gibt Ausstellungen von Größe, Umfang, Tiefgang und Vielfalt, die zu beschreiben immer nur eine Annäherung sein kann. Dabei ist die Beschreibung von Deutschland und Polen, jedes für sich und dann im Miteinander, eine Herausforderung. Die gegenwärtige Sonderausstellung „Tür an Tür“ im Berliner Martin-Gropius-Bau ist eine ganz besondere Leistung.  

Von: Stephan Kaiser (KK)

1000 Jahre brauchen viele Quadratmeter, allerdings nicht nur Fassade, sondern vor allem Ausstellungsfläche     

Literatur und Kunst

Dienstag, 25 Oktober 2011

Sie mündet ins Schwarze Meer und in Kunst
Die Donau als Band und Verbindung zwischen Kulturräumen „durchströmt“ gleich drei Ausstellungen

Die Donau verbindet vom Schwarzwald bis ans Schwarze Meer Kultur- und Wirtschaftsräume, die trotz unterschiedlicher Sprachen und Kulturen auch zahlreiche, geschichtlich bedingte Gemeinsamkeiten haben. Seit 2010 verfolgt die EU eine eigene Strategie für die Donauregion mit 14 Ländern, um diesen neuen „transnationalen Raum“ zu fördern.

Von: (KK)

Zweierlei Kindheit, vielerlei Kunst an der Donau, dem Strom, der trennt und verbindet, ob Kinder oder Kindermaler: Vlaho Bukovac, Porträt der Salomona Bergera

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Freitag, 25 November 2011

Orgel für die Petrikirche in Riga

Unter der Schirmherrschaft von Gidon Kremer, der Regie der Orgel-Stiftung Petrikirche Riga (Babette Baronin von Sass) und der Projektleitung … 

Von: (KK)

 

Bücher, Medien, Veranstaltungen

Sonntag, 25. Dezember 2011

Haut, tätowiert von innen mit Bildern und Texten von früher

Die auch nach geraumen zwanzig Jahren klemmende, oft beklemmende und doch hoffnungsvolle Öffnung des „Ostens“ bedient nach wie vor das Medieninteresse des „Westens“ mit Bildern und Geschichten, Reminiszenzen und Neuigkeiten, denen der Hauch oder Ruch des Exotischen anhaftet.

Von: Georg Aescht (KK)

Verträge sind zu erfüllen – auch mit Leben

Sonntag, 25 September 2011

Beim deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrag sollte im zwanzigsten Jahr mehr drin sein, ergab eine Tagung in Königswinter

Diese zeithistorische Fachtagung sollte als „Korrektiv zur allgemeinen Schönfärberei“ zur Lage der deutsch-polnischen Nachbarschaft wirken, betonte Hans-Günther Parplies als Vorsitzender der gastgebenden Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen. Um ein Fazit vorwegzunehmen: Die mit rund 100 Teilnehmern trotz Ferienzeit sehr gut besuchte Veranstaltung in Königswinter konnte dank eines hochkarätigen Referentenkreises tatsächlich Kontrapunkte zur häufig inhaltsleeren Darstellung der Beziehungen der beiden größten mitteleuropäischen Länder setzen.

Von: Martin Schmidt (KK)

Ein stilles Bild sagt mehr als tausend bewegte – und mehr aus, als Worte vermögen: Donald Tusk, Lech Walesa und Angela Merkel bei den Feierlichkeiten zu 20 Jahren friedliche Revolution 2009

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