Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Ausgaben: Ausgabe 1254.

KK-Notizbuch

Den Beschluß der Bundesregierung, ein „Sichtbares Zeichen“ gegen Flucht und Vertreibung in Berlin zu errichten, begrüßt Erika Steinbach, die Präsidentin des Bundes der Vertriebenen und Vorsitzende der Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen und merkt an: „Treibende Kraft für das ,Sichtbare Zeichen‘ gegen Vertreibungen war die vom BdV im Jahre 2000 gegründete Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen. Ohne unsere Stiftung würde es die heutige Entscheidung nicht geben … Die Stiftung Zentrum gegen Vertreibungen wird unabhängig von dem ,Sichtbaren Zeichen‘ der Bundesregierung ihre eigenen Arbeiten und Aufgaben fortsetzen.“

Im Rahmen der Westpreußen-Runde des Förderkreises Westpreußen am 19. April um 11.30 Uhr im Restaurant Thier-Hülsmann in Münster-Wolbeck hält Museumsdirektor a. D. Hans-Jürgen Schuch den Vortrag „Eine Reise in das untere Weichselland. Vor 50 Jahren ein erstes Wiedersehen mit der Heimat“.

Das Ostpreußische Landesmuseum Lüneburg zeigt vom 26. April bis zum 29. Juni die Sonderausstellung mit Arbeiten des ostpreußischen Malers Karl Kunz aus Herzogswalde und noch bis zum 11. Mai in der Kabinettausstellung „Schrecken der Flucht“ einen Grafikzyklus von Gerhard Bondzin.

Das Münchner Haus des Deutschen Ostens präsentiert bis zum 15. Juni unter dem Titel „Zeit im Spiegel“ den Nachlaß des Malers und Zeichners Heribert Losert, des in Troppau aufgewachsenen und im Bayerischen heimisch gewordenen Fürstlich-Liechtensteinischen Professors und Gildemeisters der Künstlergilde.

(KK)

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