Stiftung deutscher Kultur im Östlichen Europa - OKR
Kulturportal Kulturstiftung der deutschen Vertriebenen

Vorstellung

Kulturpolitische Korrespondenz

Seit dem Mai 2019 wird das Periodikum “Kulturpolitische Korrespondenz” vom Deutschen Kulturforum östliches Europa in Potsdam als “Kulturkorrespondenz östliches Europa” fortgeführt.

Die ursprünglich als Pressedienst ausgelegte Publikation der Stiftung Deutsche Kultur im östlichen Europa – OKR war aufgrund der veränderten Bedarfslage zu einem eigenständigen Periodikum gewachsen, wenngleich der zehntägliche und danach zwanzigtägliche Erscheinungsrhythmus wegen des Sparzwangs nicht eingehalten werden konnte und die „KK“ lediglich monatlich erschien.

An der thematischen Vielfalt hatte sich gleichwohl nichts geändert, und es sollte sich bei allen räumlichen und zeitlichen Einschränkungen auch in Zukunft nichts ändern. Vielmehr übernahm die „Kulturpolitische Korrespondenz“ auch einen Teil des Spektrums, das seinerzeit die OKR-Vierteljahresschrift „Der Gemeinsame Weg“ abdeckte, der im Jahre 2000 aus Kostengründen eingestellt werden musste.

Es wurde darauf geachtet, dass die Vielfalt ostdeutscher Kulturarbeit und grenzübergreifender Bemühungen und Erfolge von berufenen Autoren behandelt wurde, wobei zunehmend frische Stimmen zu Wort kommen sollten. Der unmittelbaren Aktualität konnte nicht immer Genüge getan werden, dafür richtete sich das Augenmerk auf differenzierte Berichterstattungen und komplexe Fragestellungen.

Das Internet-Archiv bietet sich zum Stöbern und Recherchieren an, nach und nach soll der gesamte Bestand digital aufbereitet und durch Suchroutinen zugänglich gemacht werden.

Ohne das gesamte Themenspektrum abdecken zu können, war die „Kulturpolitische Korrespondenz“ dennoch ein Forum, auf dem alle Bemühungen und Erfolge der Kulturarbeit nach § 96 BVFG zusammengeführt wurden, wo die Arbeit sämtlicher Einrichtungen, die in diesem Bereich tätig sind, ob institutionell oder projektgefördert, gewürdigt und so die notwendige Kommunikation und Abstimmung zwischen diesen Bemühungen zumindest im Ansatz gefördert wurde.